Dienstag, 30. November 2010

gucken wir einen film?


Ich musste heute einmal mehr lernen, dass wir nicht in der Position sind um zu richten!
Wir müssen IMMER verzeihen! Auch wenn das oft nicht leicht ist!

Manchmal denke ich ... ach... dafür dass irgendwer so gemein zu mir war, wird er noch seine gerechte Strafe bekommen... aber wenn wir an einem Punkt sind, wo wir einfach nur verzeihen, dann wollen wir nicht dass dieser jemand bestraft wird, sondern so glücklich sein kann wie wir es sind!

Mich nervt eine Sache TOTAL!!!
Wenn ich gerade mal wieder einen Moment erlebe, in dem ich einfach dankbar bin, oder den heiligen geist spüre, oder mir etwas tolles passiert.... dann ist man so motiviert GUT zu sein.
Ich war heute auf einer Beerdigung und sowas gibt einem auch immer den Anstoß sein Leben und die Zeit die man hat zu nutzen um besser zu werden.

Jan und ich saßen vorhin im Auto und er meinte zu mir "Feli, gucken wir heute abend einen film zusammen?"
Ich sagte natürlich gleich "JA", ich gucke mit Jan super gerne was... hoffe er auch mit mir.. ich babbel immer so viel....
Dann meinte er "ich hab so einen unglaublich tollen Joseph Smith Film" (Joseph Smith ist der Prophet der das Evangelium wiederhergestellt hat und die Kirche wieder auf die Erde gebracht hat).
Und gleich war ich nicht mehr ganz so begeistert. das sagte ich natürlich nicht. das war dann echt ein kleiner kampf für mich, mich darauf zu freuen einen solchen film zu sehen! das ist shcon echt schade.. für mich bedeutet es im ersten moment immer, wenn es um Kirchenlektüre oder fimle usw geht, dass es nicht wirklich spaß macht oder nicht unterhaltsam ist. Und dabei ist es dann immer eine total kostbare zeit die ich habe und sie ist wunderschön, lehrreich, aufbauend, stärkend, mut gebend, friedlich...
Auf jeden fall haben wir den film nicht geguckt.. haben es beide vergessen. ich werde ihn morgen ansehen und schreibe ich euch davon.

ich darf mich von solchen gefühlen nicht immer so beeinflussen lassen!.
Beispielsweise habe ich eben schon bei mir gedacht, dass ich jetzt zu müde zum schriften lesen bin.... aber zum email schreiben habe ich noch kraft und auch zum blog schreiben....
also.. ich werde jetzt gleich noch kurz in den schriften lesen.. ich hoffe euch fällt das leichter als mir.... und falls nicht vielleicht kann es etwas motivieren :D

Max meine Baby.... ich weiß... du liest täglich zwei stunden in den schriften und sagst mir immer wie kostbar sie sind!
ich danke dir für dein zeugnis!!!
ich liebe dich!

achja... Max ist im jetzigen Liahona!!! :D (unser Kirchenbatt)

und ein Bekannter Dominic hat mich gefragt wie dass denn sein kann, dass der Satan uns beeinflusst dass wären doch wohl eher medien usw...
gehört natürlich alles zusammen.
dieses Video zeigt das so schön!! bitte ansehen!! :D sind nur 5 minuten....

ungefähr in der mitte des films wird auch bezug auf meinen letzten blog genommen :D

http://www.youtube.com/watch?v=irhWHG6bsXE

danke Dominic!! ;)

Samstag, 27. November 2010

eine Mutter sein...


Habe die letzten beiden Tage irgendwie ein schlechtes Gewissen, wegen Dingen die ich mal falsch gemacht habe... und dabei hatte ich das schon alles hinter mir gelassen mit allem was dazu gehört!
War die Tage dann bisschen doof drauf und wollte keinen Blog schreiben.
Tja.. und ich weiß genau wer mir diese Gefühle gegeben hat! Mit Jan habe ich vor paar Tagen auch darüber gesprochen. Wenn man beginnt sich schlecht zu fühlen - zu denken dass man schlecht ist weil man zu vielleicht wenig schriften liest.. oder anderes, dann ist das keineswegs ein Gefühl vom Heiligen Geist!
Habe eben noch ein paar Mails gecheckt und es gab eine-da wusste ich, "wenn du die liest, kannst du auch deinen Blog schreiben!"
Ein riesen Danke dafür!!!
In dieser Mail ging es auch darum, in wie fern wir etwas besonderes sind. Oder etwas besonderes machen.
Jeder hat eben sein Leben... seinen Alltag... seine Fähigkeiten...
Eine Mutter zu sein... kann das jeder?
Jede Frau hat die wichtigen Eigenschaften dafür bekommen. Zum Glück! Sonst hätten wir wahrscheinlich sehr viele unglückliche Kinder! Aber sind wir desshalb alle gleich? Sind wir nichts besonderes mehr? Natürlich sind wir ganz besonders!!! Weil es etwas ganz besonderes ist eine Mutter zu sein! Weil es eine besondere Aufgabe ist! Und jede muss individuell sein um dem Kind genau geben zu können, was es braucht.
Am Donnerstag war ich im Institut. Dort bin ich Zufällig in die Ehevorbereitungsklasse gegangen.
Wir haben über die verschiedenen Aufgaben von Männern und Frauen gesprochen. Ich habe mir dort eine Ansprache über die Frauen durchgelesen.. vielleicht um das jetzt schreiben zu können?
Dinge die mir hängen geblieben sind und die mir wieder neu aufgezeigt haben was es für eine wichtige und besonderer Auftrag ist eine Mutter zu sein.
->Wir Frauen können Seelen auf die Welt bringen
->Wir besitzen somit schon auf der Erde eine göttliche Fähigkeit
->der Satan lässt vieles anders aussehen. Mütter denken oft ihr Leben sei nicht erfüllt genug... weil die Welt etwas anderes vorlebt! Er will dass wir vergessen, was unsere wichtigste Aufgabe hier als Frau ist. Er will die Familien schwächen, in dem er den Müttern sagt, dass sie viel mehr oder besseres aus ihrem Leben machen müssen! Dass sie noch viel mehr Geld brauchen... usw...
Und dabei ist es doch das größte Glück eine intakte Familie zu haben mit der man im Evangelium leben kann! Mit der man für immer zusammensein kann.

Das größte Wunder können und sollen wir in unseren eigenen vier Wänden vollbringen.

Nicht ohne Grund haben wir so ein Problem mit der Bevölkerung bekommen... wir haben zu wenig Kinder... in ein paar Jahren wird es noch viel schlimmer aussehen...
Ich will damit nicht sagen, dass man nicht mehr arbeiten gehen soll, aber aber es zeigt doch wie wichtig es ist, dass wir Mütter sind. Und wenn wir eine halbwegs anständige Bevölkerung haben wollen, dann müssen wir auch für unsere Kinder da sein, sie erziehen, ihnen Werte mitgeben und bestenfalls im Evangelium groß ziehen!
Was mit Kindern geschieht, die zu wenig Liebe und Aufmerksamkeit bekommen, dass wissen wir doch...

Klar...jeder hat Wünsche und Träume! Ich denke es ist auch für die Frauen wichtig die Möglichekeiten die sich uns heute bieten in Anspruch zu nehmen. Ich will nun wirklich auch gerne in meinem Beruf arbeiten ... auch wenn ich vielleicht dann irgendwann mal eine Mutter bin.
Aber mir hat die Klasse am Donnerstag echt mal wieder die Augen geöffnet. Was meine wirkliche GROSSE und wichtigste Aufgabe ist!

In meiner Gemeinde ist eine Familie, die einen behinderten Sohn hat. Es ist total krass was für eine tolle Ausstrahlung die ganze Familie hat, obwohl es bestimmt sehr oft sehr schwer ist. Der Vater hat mal gesagt, dass sie durch ihr krankes Kind viel lernen können! Es ist echt so toll wieviel Mut einem das Evangelium geben kann. Andere würden vielleicht denken "womit habe ich das verdient? ein krankes Kind!" Und diese Familie weiß, dass sie in einigen Jahren mit diesem Kind zusammen sein kann und es wird gesund sein. Und im Moment ist eine Zeit, wo sie bestimmte Dinge lernen können und sollen.
Wir sehen also dass jede Mutter mit ganz individuellen Dingen zu kämpfen hat!

Ich weiß dass ist heute ein eher ungewöhnlicher Eintrag... aber mir tut es gut mich damit bisschen auseinander zu setzen und anzufreunden dass ich wohl irgendwann auch mal ein Opfer zu bringen haben.... was meinen Beruf angeht...

Max.. ich liebe dich!

Zum Glück haben wir uns! Wir freunden uns dann gemeinsam irgendwann mit dem Gedanken an!!!

Küsse an alle hier!!!

Mittwoch, 24. November 2010

wenn wir das Gefühl haben ALLES zu haben, dann ist es perfekt!



Ich schreibe ja öfter dass man eben dankbar sein soll, für ALLES Gute was einem geschieht. Egal wie groß oder klein diese Sache ist. Ich schreibe es so oft, weil früher nicht gesehen habe das es einfach keine Zufälle gibt. Am Montag habe ich im Liahona von der Presidentin der Jungen Damend und dem Presidenten der Jungen Männer gelesen. Sie beschrieben, dass sie durch das Teilnehmen an Kirchenaktivitäten wie zum Beispiel das mitwirken in einer Roadshow, ihnen viele Segnungen gebracht haben. Sie erlebten kleine Wunder -> keiner vergaß seinen Text oder Jungendliche die erkältet waren wurden zur Aufführung wieder gesund, sie konnten ihre Talente erweitern, Freundschafften schließen, den Geist spüren während sie zum Beispiel Kulissen malten und konnten durch ihre Show Gutes bewirken! Das sind echte Segnungen und keine Selbstverständlichkeiten!

Warum ist es so schwer sich mal zurück zu nehmen? Warum gibt es so viel Eifersucht? Warum gibt es schlechte Gefühle unter uns, die es uns schwer machen eins zu sein?
Seit dem ich so viel glücklicher bin, fällt es mit natürlich leichter mich immer mit anderen zu freuen und nicht eifersüchtig zu sein oder sonstiges. Ganz wichtig ist es sich nicht immer zu vergleichen. Man misst sich am besten nur an sich selbst! Jeder lebt in anderen Umständen und hat andere Vorraussetzungen. Wenn ich nie auf meine Figur hätte achten müssen, hätte ich mich vielleicht doch dazu entschieden auf der Balletthochschule zu bleiben. Und hätte ich nicht immer nur Tanzen im Kopf gehabt, dann hätte ich vielleicht auch anstatt meines Fach-Abiturs ein Abitur gemacht. So ist das eben. Ich für mich weiß jedoch, dass ich den richtigen Weg gewählt habe und dass es so das Richtige war.
Wenn ich mich wie früher mit irgendwelchen super schlanken Mädels vergleiche, baut mich das nicht Gerdade auf. Wenn ich mich mit MIR - vor zwei Jahren vergleiche- dann weiß ich was ich erreicht habe!
Ich schreibe das, weil ich letzte Zeit so oft mitbekommen, dass es wegen dieser doofen Eifersucht so viele Tränen und Streit gibt!
Ich bin am Montag am Hauptbahnhof in Frankfurt gewesen. Da sind Jungendliche rumgelaufen, die mir echt Leid taten. Man sah sofort aus welchen Verhältnissen sie kamen und wie wenig Geld sie hatten.
Das ist eigentlich total doof, wenn wir uns zoffen, obwohl wir so viel haben! Ich denke dem meisten von uns geht es nicht so vie den Jugendlichen die ich eben in Frankfurt gesehen habe.
Und klar hat der eine mehr und der andere weniger... und ich hätte auch gerne mal Geld für nen Führerschein-jedoch geht mein Geld immer für meine Schulen drauf...
Keiner von uns kann alles haben.
Aber wenn wir das Gefühl haben ALLES zu haben, dann ist es perfekt!

"Seid eins, und wenn ihr nicht eins seid, dann seid ihr nicht meins."

Vielleicht habe ich es schon mal geschrieben. Als Jan auf Mission war, war er in einem Gebiet wo die Missionsarbeit gar nicht voran ging. Es lag daran, dass die Gemeinde - also ihre Mitglieder nicht eins waren. Sie mussten also zuerst die Mitglieder zusammenbringen und von da an funktionierte auch die weitere Missionsarbeit.

"Ihr hört von Kriegen in fernen Ländern, und ihr sagt es werde bald große Kriege in fernen Ländern geben, aber ihr kennt nicht die Herzen der Menschen in eurem eignen Land!"

"Und lasst euer Predigen die warnende Stimme sein, jedermann für seinen Nächsten, voll Milde und voll Sanftmut."

"Und lass jedermann seinen Bruder achten wie sich selbst und Tugend und Heiligkeit von mir üben."

"Der Feind in den geheimen Gemächern trachtet euch nach dem Leben!"

Sonntag, 21. November 2010

schon 5

Wahnsinn... ich habe schon fünf feste leser!!! :D FREU!!!

Und em... habe noch eine richtig coole Mail bekommen.
Eine junge Mutter hat mir vor ein paar Tagen geschrieben, dass sie eben meinem Blog gelesen hat. In der Nacht hat sie davon geträumt, dass sie Päckchen für Missionare machen sollte. Zuerst war sie wohl etwas verwirrt.. aber dann hat sie sich dazu entschlossen eine Familienaktivität daraus zu machen.
Das ist echt total cool! Und den Missionaren tut das wirklich gut! Das ist ja wohl keine Frage. Sie denken so viel an andere Menschen, da ist es ne tolle Sache wenn mal jemand an sie denkt!
Sie hat noch was super süßes geschrieben, dass kopier ich hier mal eben rein (ich hoffe ich darf das!)
"ich habe auch so gedacht, wenn meine jungs mal auf mission sind, würde ich mir ja auch für sie wünschen das man sie nicht vergiosst udn ihnen schreibt oder mal päkchen schickt oder so...wir freuen uns schon darauf, den elders päckchen zu schicken, und das alles haben wir nur dir (deinem blog) zu verdanken. danke!!!"

Das war mal wieder so nen Erlebnis.. wo ich echt weiß wofür ich den schreibe.
Nich zuletzt, weil es mir gut tut.
Heute hat mir eine Freundin - Jenny- gesagt, dass sie, als sie auf ihren Freund gewartet hat auch immer ein positives Erlebnis oder eben dass, was sie erbaut hat, in den Brief geschrieben hat. Das ist ja im Grunde etwas ähnliches wie mein Blog. Fand das so toll! Ich kann echt sagen, dass man ne Menge lernen kann, wenn man mal zwei Jahre warten muss-weil man es mit dem Herrn tut!

Was auf jeden fall auch schon mal viel besser geworden ist, ist dass ich nicht mehrs so viel rausschiebe, sondern versuche alles gleich zu machen!

Werde mich jetzt zu meinem kleinen Bruder ins Bett legen und noch einen Brief für Max schreiben...
Und ich muss unbedingt daran denken ihm eine Mail zu schreiben!

Eine -ich sag mal Bekannte..eher Freundin ^^ - hat heute nen total süßen Facebookeintrag geschrieben:
-der wird Max bestimmt sehr freuen!! :)
Mayca:
"...Ich drück euch beiden sooooooo sehr die Daumen, dass die zwei Jahre schnell vorbei gehen! Er verdient wirklich so eine wunderbare Frau wie dich! Und du hast einen tollen Missionaren! Seine Begeisterung, wenn... er von Mission spricht ist richtig ansteckend."

soooooooooooo lieb...!
ich werde heute mit einem Lächeln einschlafen!! :)

Danke an alle die meinen Blog lesen, die mcih so lieb unterstützen, die für mich da sind, die mir ein nettes Wort schreiben... Ihr seid alle meine Engel, dass weiß ich!

Max, ich liebe dich!

Samstag, 20. November 2010

...und da stand NIX... und da stand DOCH was...


Habe am Mittwoch etwas echt cooles erlebt...
ich wollte von Gott eine Antwort - eher eine Bestätigung...
Ich habe zu ihm gebetet und naja.. um ehrlich zu sein, ich wusste dass mein Getet und das ganze drum herum etwas halbherzig war...
Ich schlug die Schriften auf und da stand - NIX... zumindest nichts was mir nun weiter gehlofen hätte.
Da es eine ziemich wichtige Sache war, betete ich nocheinmal richtig. So richtig und aufrichtig wie es nur ging!!! Es war mir sehr ernst. Ich schlug wieder meine Schriften auf und da stand NIX... ich war ehrlich gesagt etwas verwirrt. Ich hatte dem Herrn bescheid gesagt, dass ich die Antwort JETZT bräuchte!!! Ich sah noch einmal genauer hin. Zwischen den Seiten, die ich aufgeschlagen hatte, lag ein kleines Lesezeichen.
Und auf dem Lesezeichen stand meine Antwort!!! Eher gesagt, alle Anworten, die ich hätte bekommen können! Ich schreibe sie auf:
" ich kann Frieden stiften...
...indem ich Liebe und Verständnis zeige.
...unnötige Kritik vermeide und Selbstbeherrschung übe
...Böses mit Gutem vergelte und anderen verzeihe
...rücksichtsvoll und selbstlos bin
...bete und auf die Einflüsterungen des heiligen Geistes höre.
"

Das war echt der Hammer!!! Ich bedankte mich natürlich tausendfach, für diese klar und schnelle und perfekte Antwort...

Ich habe dieses kleine Lesezeichen einmal von meiner JD-Leiterin Susi bekommen.
Ich wusste natürlich nicht mal mehr, dass ich dieses Zeichen in meinen Schriften hatte...
Es zeigt mir einfach wie inspiriert sie war und ich sehe, dass man wirklich nie weiß wofür man gewisse Dinge macht, oder das Gefühl hat etwas tun zu müssen... die Auswirkungen können sich erst nach Jahren ergeben! Möglicherweise bekommt man auch nie etwas davon mit. Aber es ist wichtig auf den Geist zu hören und Aufträge zu erfüllen.
Danke Susi.

Außerdem mache ich auch ganz gerne so kleine Lesezeichen... wo ich ja nun in der JD-leitung bin... wo ich mir das wohl abgeguckt habe....???

Ich war heute Abend noch in einer Tanzvorführung. Es war total schön zu sehen wie so viele Menschen Spaß haben können und so viele Möglichkeiten haben, an etwas Großem Teil zu haben! Habe vor ein paar Wochen mal eine kleine Datei geschickt bekommen, in der Zahen genannt werden, die einem zeigen, wie dankbar man sein kann, wenn man genug Geld hat, Essen hat, man seine Reigion frei ausüben kann...
Und das Resultat war -> wir MÜSSEN wirklich dankbar sein!
Denn wir haben alles! Uns stehen alle Möglichkeiten offen!
Das sollten wir nicht unterschätzen!
Und diese Möglichkeit sollten wir ausschöpfen!

Habe heute ein hartes Training hinter mir... aber seit dem Max weg ist.. gehe ich komischerweise echt lieber arbeiten. Weil ich nicht immer diesen Drang habe zu hause zu sein um mit ihm zu telefonieren, oder weil ich die Zeit ja so wie so nicht mit ihm verbringen könnte... =)

Ich bin dankbar für meine Familie, die nicht perfekt ist-und darum kann ich so viel lernen!!!
Ich bin so dankbar für diese Kirche und das Evangelium, das wir haben! Es erfüllt mein Leben!
Ich bin dankbar für meine Talente und die Möglichkeit sie zu fördern.
Ich bin dankbar, dass ich dich diese echt harte Prüfung bekommen habe, um auf meinen Freund zu warten. Ich denke, dass das nicht unbedingt oft vorkommt, dass man mit 22 Jahren noch auf einen Elder wartet.. aber Max ist ja erst 19...
Ich bin dankbar, dass ich Freunde habe!
Ich bin dankbar für meinen Herrn Jesus Christus und dafür, dass ich durch ihn wieder zu ihm zurückkehren kann. Vorallem dass ich - wenn mich mich weiterhin bemühe, mit meiner Familie bdi ihm für immer zusammen sein kann!
Ich bin dankbar dafür, dass mir Menschen verzeihen!

Max, ich liebe dich!

Es ist alles so viel besser, als vor deiner Mission!

Wir schaffen das!!! :D

Mittwoch, 17. November 2010

wir brauchen mehr von allem!!!


Wir müssen versuchen unsere Mitmenschen und ihre Persönlichkeit zu akzeptieren.
Einen anderen Menschen können wir nicht ändern. Wir können nur uns selbst ändern!
Ich muss genau das mal wieder lernen. Und dieses mal noch mehr verstehen und vor allem an mir arbeiten! Ich kann da jetzt nicht wirklich drüber schreiben und die Situation erklären. Durch Liebe und wirkliche, echte Nächstenliebe, können wir so viel bewegen. Das macht den Unterschied aus! Manchmal müssen wir Dinge die ein anderer tut, und von denen wir wissen dass sie falsch sind, einfach akzeptieren.
Wir müssen versuchen unserem Nächsten zu helfen einen Schritt nach vorne zu gehen! Wir müssen dafür unseren Stolz vergessen! Die Starken haben die Aufgabe die Schwachen mitzuziehen. Wir sollten nicht denken „ich muss immer alles tun!
Ich mache meine Aufgaben und die des anderen noch dazu!“ Wir sollten denken „ich bin dankbar dafür so viel Kraft zu haben meine Dinge und die von anderen mit machen zu können!“
Liebe, Mitgefühl, Geduld und nicht unbedingt das Erwarten, dass dieser eine Mensch einem sofort alles zurück gibt, das kann Wunder bewirken! In den Schriften heißt es ungefähr ..“ und wie groß wird deine Freude sein über die eine Seele, die du zu mir gebracht hast!“ Ich dachte immer ich hätte schon genug Liebe, Geduld oder auch Mitgefühl gezeigt. Ich hätte viel mehr machen können!!! Jetzt ist die Zeit wo ich es haben muss!!! Ich hoffe ich werde nicht wieder schwach und habe irgendwann keine Lust mehr.

Vielleicht ist es auch so, dass wir bevor wir auf die Erde kommen schon etwas über uns und unsere Situation erfahren haben->z. B. welchen Schwierigkeiten wir hier ausgeliefert sein werden... Und vielleicht denkt sich dann der eine oder andere „hoffentlich zieht mich der oder der mit, und lässt mich nicht alleine zurück!“ Dann tritt man durch den Schleier, kommt auf die Erde, weiß von nichts mehr und jetzt hängt vieles von UNS ab. Sind wir bereit jemanden mitzuziehen?
Es hängt von denen ab, die genug Kräfte haben für zwei. Solche Menschen gehen vielleicht auf Mission, solche Menschen halten die Augen offen und kümmern sich um die Schwachen und vor allem um die geistig schwachen hoffe ich! Ansonsten hat der Herr Fähigkeiten verschenkt und Potential an die fasche Stelle gesetzt. Durch unsere Talente haben wir auch eine Verantwortung erhalten! Wir müssen sie teilen wir sollten sie nutzen für Gutes und Wichtiges!

Nun zu etwas anderem das hat ein Elder mal geschrieben in einer Ansprache. Ich fand das total toll und wollte es unbedingt Max schicken nur habe ich es in meinem kleinen Chaos nicht mehr wieder gefunden. Aber jetzt!!! :D
„Verzweiflung fühlt sich so schlecht an, dass sie nicht vom Vater im Himmel sein kann!
Glauben an Jesus Christus kann uns niemals zur Verzweiflung bringen!“

Und zweitens hat er gesagt (aus einem Krichenlied)

„Schwingt das scharfe Schwert des Geistes, fürchtet nicht den Stolz der Welt!“

Zu guter letzt noch eine tolle Schriftstelle, die Max mir geschrieben hat! Die ist echt super!
Alma 7: 23-24
23 Und nun möchte ich, daß ihr demütig seid und fügsam und sanft seid; leicht zu bewegen; voller Geduld und Langmut; maßvoll seid in allem; eifrig seid im Halten der Gebote Gottes zu allen Zeiten; um alles bittet, dessen ihr bedürft, sowohl geistig als auch zeitlich; und immer Gott Dank zurückgebt für alles, was ihr empfangt.
24 Und seht zu, daß ihr Glauben, Hoffnung und Nächstenliebe habt, und dann werdet ihr immer reich sein an guten Werken.

Genau so müssen wir sein! Das ist der Schlüssel!

Ich bin froh ein Mitglied der Kirche Jesu Christi sein zu können und weiß dass der Herr und vor allem der Glaube an Jesus Christus Wunder vollbringen kann!

Max mein Baby, ich liebe dich über alles und an Tagen wie diesen, weiß ich wieder einmal mehr, dass es nichts Besseres geben kann, als einen Mann wie dich zu haben. Jemand der bereit ist zu lernen und zwei Jahr unserem Vater im Himmel dient.

Ich liebe dich!!!

Samstag, 13. November 2010

dieser Ball war ein Traum!!!


Diese Woche hatte ich unglaublich viel zu tun. Ich war unglaublich gestresst. Hatte einige Angstzustände(ob ich alles schaffen würde, was mir bevorstand). Hab dann natürlich Max so sehr vermisst dass ich weinen musste… kam wie öfters mal alles zusammen. Den ganzen Stress hatte ich, weil ich einen Ball organisieren musste, gemeinsam mit meinem Bruder Jan. Das war echt viel Arbeit. Im nach hinein kann ich sagen, dass ich was so eine Planung angeht sehr sehr sehr viel gelernt habe. Komischer Weise hat alles – wirklich alles geklappt!

Leider konnte Jan an diesem unglaublichen Abend nicht dabei sein. Er musste zu einer Fahrt übers Wochenende mit seinem Chor. Zuerst hat mich das total runtergezogen. Mir hat der Halt für den Abend gefehlt. Hört sich komisch an. Aber ich habe so was noch nie gemacht. Habe auch noch nie durch den Abend geführt. Falls irgendwas nicht geklappt hätte, hätte ich nur als doofe dagestanden… ^^ usw.

Sascha – er und seine Frau haben das Pfahlmusical geleitet- hat sich gaaaanz kurzfristig dazu bereit erklärt mit mir durch diesen Abend zu führen und das Eröffnungslied zu singen. Als wir es am Abend davor das erste mal übten… da wusste ich langsam „jetzt wird alles gut“
Das war mir zuvor so viel Angst gemacht hat… das war weg! Sascha hat so locker und witzig und einfach toll durch den Abend geführt und mit der Zeit wurde ich auch immer lockerer 
Das war so ein großer Segen. So gut wie jeder der an mir vorbei lief sagte mir dass das wohl der wunderschönste Ball war, auf dem sie gewesen sind. Das war für mich so eine tolle Bestätigung - dass sich der ganze Stress so gelohnt hat. Ich selbst bin bis jetzt immer noch hin und weg von diesem Abend. Es war alles so perfekt. Konnte es kaum glauben dass alles, wirklich alles geklappt hat. Wir hatten ein tolles Programm eine Wahnsinns Band, die so gut ankam, dass sie im Grunde nen Konzert gegeben haben, weil alle vor der Bühne geklebt haben und mit der Band gefeiert haben. Es gab eine bezaubernde Dekoration, super Essen und eine umwerfende Beleuchtung.

Mir wurde natürlich von einigen Leuten geholfen. Das hätte ich sonst wohl nie geschafft! War Hammer, was diese Leute gemacht und vollbracht haben. Alles so ein Segen, das weiß ich wirklich.

Als ich heute zum Gemeindehaus kam um noch etwas aufzuräumen war das erste was ich von einer Freundin gesagt bekam (Sarah) –dass der Ball perfekt war und dass es wohl auch echt nen Segen war, dass die Band alle so begeistern konnte. Das habe ich mir sehr zu Herzen genommen und konnte ganz besonders heute viele kleine und große Segnungen in meinem Leben erkennen.
Ich kann eins wirklich sagen, seit dem Max auf Mission ist bin ich wirklich sehr gesegnet! Es war auch jetzt im nach hinein ein großer Segen, dass mir dieses Ballprojekt gegeben wurde. Das hat mich sehr erfüllt! Und es kam mal wieder zur richtigen Zeit-wenn ich jetzt schon in meiner neuen Ausbildung gewesen wäre, hätte ich das nie machen können.

Ein Danke an alle die da waren und den Abend einfach genossen haben!!! =)

Habe an dem Ballabend noch mit einer Freundin gesprochen. Wir haben uns etwas über Freundschaften unterhalten. Freundschaften sind natürlich sehr wichtig in unserem Leben. Sie können uns viel Halt und Hilfe geben. Jedoch kann ich sagen, dass eine Familie einem die größte Kraft schöpfen lasst. Es ist einer der größten Segen eine intakte Familie zu haben. Es ist ein noch größerer Segen eine intakte Familie im Evangelium zu haben. Ich habe schon einmal geschrieben, dass ich seit langem keine wirkliche beste Freundin mehr habe. Das hat mich sehr oft sehr traurig gemacht. Eine Freundin vor einem nichts peinlich sein muss, eine mit der man alles bereden kann, die wie man selbst ein Popstar sein will und mit der man im Wohnzimmer Hip Hop tanzt. Als ich dann mit Max zusammen war, war es einfach so toll, wieder mit jemandem so eng befreundet zu sein und zu wissen dass man irgendwie nie alleine ist. Das hat es um so schlimmer gemacht, als er gegeangen ist. Ich dachte ohne seine Freundschaft- eher ohne ihn in nächster Nähe zu haben, wäre ich einfach nur noch einsam. Aber meine Familie hat mir das Gegenteil gezeigt. Meine Familie ist echt das Größte was ich habe-egal was ist-sie sind da! Und ich durfte Erkennen, dass ich doch nicht so alleine war, wie ich gedacht habe. Ich musste nur meine Augen öffnen. Das heißt nicht dass ich endlich eine beste Freundin gefunden habe, aber dass es einige gibt die für mich da sind und vor allem für die ICH DA SEIN KANN(das ist mindestens genauso schön!). Und das heißt, dass wir vom Herrn immer wieder neue Möglichkeiten bekommen etwas zu ändern.

Wir müssen für das dankbar sein, was wir haben und Gott nicht böse sein, für das was wir nicht haben!!!

Und wir sollten versuchen für jeden Menschen gute Gefühle zu haben.
Es bringt uns auf die Dauer nichts zornig oder wütend zu sein. Zorn kann nichts ändern. Wut kann nichts ändern. Verändern oder eher verbessern können wir nur etwas durch Liebe und durch unser Vorbild. Ich habe auch viele Vorbilder, durch die ich motiviert bin mich zu bessern. Es ist so wichtig ein Vorbild zu sein. Das kann so vielen Menschen helfen über ihren eigenen Schatten zu springen!

Auch sollten wir versuchen jedem alles zu gönnen was er hat. Irgendwann sind wir in der Herrlichkeit bei unserem Vater im Himmel, und dann ist es uns so egal ob irgendjemand hübscher, reicher, besser oder beliebter war. Dann freuen wir uns über jeden, mit dem wir dort sein können und freuen uns über jeden, der diese Freude die wir dort empfinden auch haben kann!!!

Habe was interessantes gelesen. Und muss dass leider aus eignener Erfahrung bestätigen. „Teilnahmslosigkeit kann uns sehr schwächen“ Wenn wir zwar in die Kirche gehen aber nicht verinnerlichen was gesagt wird, können wir diese Dinge im Alltag nicht anwenden. Wir gehen weniger in den Tempel fühlen den heiligen Geist nicht mehr so stark oder kaum noch…
Wenn wir etwas tun, dann sollten wir es richtig tun. Das gilt auch für das Sonntags in die Kirche gehen!!!

Als ich vor ein paar Stunden den Rest einer Ansprache gelesen habe, habe ich so sehr den Geist verspürt! Das hat mein Zeugnis sehr bestätigt. Ich kann wirklich sagen, dass ich weiß dass es einen Gott gibt. Ich weiß es in diesem Moment-durch seinen Geist!!!

Max ich liebe dich! Es ist echt so krass wie du dich verändert hast. Wie zielstrebig du geworden bist! Du bist mir ein riesiges Vorbild!!!

Ich liebe dich!!!

Montag, 8. November 2010

Hoffnung


Das Musical ist jetzt zu Ende…
Die vorerst letzte Aufführung war am letzten Samstag. Eine Freundin von mir – Sissy- ist mitgekommen. Es war echt noch mal ein ganz anderes Erlebnis die Vorstellung mit ihr zu sehen. Echt toll!!! Sie ist mir auch in vieler Hinsicht ein echtes Vorbild. Ich bin so was von froh sie zu kennen!!!

Ich hoffe dass alle, die bei dem Musical mitgemacht und mitgewirkt haben auch so viele Segnungen bekommen haben wie ich. Bzw. diese erkennen! Heute Morgen als ich gebadet habe, habe ich auch darüber nachgedacht. Anfangs wollte ich gar nicht mehr mitmachen. Das war einfach so ein riesen Stress usw… Und jetzt-> nach einem Jahr sehe ich was ich alles verpasst hätte, wenn ich nicht mitgemacht hätte. Ich habe soooooooooo viele wunderbare Menschen kennengelernt. Ich konnte für andere da sein-und das macht einen selbst so glücklich!!! Andere waren für mich da und sind es immer noch! Ich konnte mein Zeugnis stärken. Durch das Musical habe ich eine ganz tolle Schulnote bekommen-> die Geschichte habe ich hier glaube ich schon mal reingeschrieben-> das war ein echter Segen und der Wendepunkt für mich, das Musical zu lieben und es nicht als zusätzliche Belastung zu sehen. Ich konnte Zeit mit meinen Geschwistern verbringen! Ich habe so viele liebe Komplimente bekommen und das ist auf alle Fälle auch eine Sache die einem gut tut!
Ich konnte an einem Wunder teilhaben: aus einzelnen Menschen und kleinen Grüppchen wurde eine starke Gruppe die eine wunderbare Botschaft vermittelt hat!!!
„Wir könnem durch unser Vorbild, für andere Menschen zu Helden werden!“
Viele sind über sich hinausgewachsen und haben neue Talente entdeckt. Es war eine wunderbare Zeit die für mich so kostbar geworden ist. Ich werde das nie vergessen! Danke für alle neuen Freundschaften!!!

Heute Morgen habe ich einen Film gesehen. Ein Ehemann kam von der Arbeit nach Hause und hat seine Frau zur Begrüßung umarmt und geküsst.. und es war einfach so eine perfekte wunderschöne Szene. Ich habe darauf Max den ganzen Tag so Hammer vermisst :S habe auch die ganze Zeit von ihm und mir geträumt, und mir vorgestellt, dass das bei uns auch mal so schön sein wird….

Konnte heute wieder einige Tage abkreuzen an meinem Kalender. Das hat echt gut getan!
Dann bin ich mit dem Zug nach Frankfurt gefahren. Unterrichte da ja Ballett. Auf dem Weg habe ich nun endlich mal die eine Geschichte aus dem Liahona gelesen(unsere Kirchenzeitschrift –mit Informationen über unsere Kirche und ihre Mitglieder und Ansprachen usw…), die Max mir bestimmt vor vier Wochen mitgeschickt hat.
Ich habe mich so geärgert, dass ich sie nicht schon vorher gelesen habe. Aber jemand ganz bestimmtes hat mich immer davon abgehalten-weil er wusste wie diese wahre Geschichte mein Zeugnis stärken wird! Ich trage sie seit Wochen mit mir rum. Als ich sie nun also im Zug gelesen habe, musste ich echt weinen. Diese Geschichte lehrt uns Demut. Alles - egal wie es kommt- egal wie hart es ist- man muss es akzeptieren und versuchen aus den schweren Zeiten stärker herauszukommen. So können wir unserm Herrn am ähnlichsten werden!
Bitte Bitte Bitte – lest diese Geschichte!!!!!!!

Sie wird viel in euch bewegen und euch vielleicht auch helfen bestimmte Dinge anzunehmen und nicht so schnell zu denken, dass ihr alleine seid oder dass der Herr nicht bei euch ist und euch hilft!

eine wahre Geschichte:

Hoffnung
durch die heiligen Handlungen
des Evangeliums


"Ich bin auf den Philippinen geboren und aufgewachsen.Dort lernte ich meine Frau Monina kennen und
heiratete sie. Dort wurde auch unser Sohn Mark geboren.Mitte der Neunzigerjahre zog unsere Familie nach
Saipan, einer kleinen Insel im Pazifik. Dort waren wir aktive Mitglieder einer anderen Kirche. Manchmal sah ich zwei junge Männer, die auf der Insel umhergingen. Sie waren ordentlich gekleidet, mit weißem Hemd und Krawatte. Ich wusste, dass sie Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage waren, aber ich hatte nicht die Absicht, mich einer anderen Kirche anzuschließen. Wenn ich sah, dass sie auf mich zukamen, drehte ich mich um und ging in die entgegengesetzte Richtung.
Meine Einstellung den Missionaren gegenüber änderte sich, als zwei meiner Freunde, Mel und Soledad Espinosa,sich der Kirche anschlossen. Sie luden uns ein, uns mit den Missionaren zu treffen, und hauptsächlich aus Neugier stimmten wir zu. Unser erstes Treffen war im August 2007, und als uns die Missionare ihre Botschaft brachten, fühlte ich etwas Machtvolles. Mein Herz schlug schneller, und ich verspürte am ganzen Körper ein Kribbeln. Später erfuhr ich, dass sich auch meine Familie inspiriert und erbaut fühlte. Unsere Gefühle wurden in den folgenden Monaten, als wir mehr über das Evangelium Jesu Christi erfuhren, noch stärker.
Ungefähr zu der Zeit, als wir begannen, uns mit den Missionaren zu treffen, ließ Moninas Kraft nach und sie bekam am ganzen Körper merkwürdige Schwellungen. Ihre Arthritis wurde schlimmer als je zuvor. Wir suchten einen Arzt auf, aber keine der Untersuchungen brachte ein Ergebnis. Im Laufe der Monate verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand so sehr, dass sie zusätzliche ärztliche Behandlungen brauchte. Im Dezember flog Monina auf die Philippinen, um dort weitere Ärzte aufzusuchen. Ich blieb in Saipan, damit ich weiter arbeiten und mich um unseren halbwüchsigen Sohn kümmern konnte.
Vor ihrer Abreise sagte mir Monina, dass sie sich nach ihrer Rückkehr nach Saipan taufen lassen wolle. Sie bat mich auch, mich weiterhin mit den Missionaren zu treffen, auch wenn sie dann einige der Lektionen verpassen würde. Ich versprach ihr, dass Mark und ich die Treffen fortsetzen würden. Während sie auf den Philippinen war, sprachen wir regelmäßig miteinander, sodass ich alles über ihre Arztbesuche erfuhr und sie hörte, was wir über das Evangelium erfuhren. Meine Frau berichtete mir, dass sie jeden Tag weniger Schmerzen habe, und ich war glücklich, dass die medizinische Behandlung Erfolg zeigte. Anfang Januar 2008 kaufte ich ein Flugticket, um sie zu besuchen, aber sie war sich sicher, dass sie bald nach Saipan zurückkehren würde und dass es nicht nötig war, Geld für den Flug zu verschwenden. Sie sagte mir, dass
sie mich liebe und dass sie mich und unseren Sohn vermisse, aber sie versicherte mir, dass alles gut werden würde. Drei Tage später starb sie plötzlich. Die Ursache:unentdeckte Leukämie. Mark und ich waren fassungslos – und untröstlich. Wir flogen sofort auf die Philippinen zur Beerdigung und kehrten dann nach Saipan zurück. Das war die schwerste Zeit unseres Lebens. Mein Kummer war so groß, dass es mir schwerfiel, jeden Morgen aufzustehen. An einem besonders schwierigen Tag erinnerte Mark mich an etwas, wasdie Missionare unserer Familie gesagt hatten. Er sagte: „Papa, weine nicht so viel. Mama ist an einem göttlichen Ort. Sie ist in der Geisterwelt.“ Ich war so dankbardafür, dass ein gerechter Gott dafür gesorgt hatte, dass Monina die Möglichkeit hatte, weiterhin das Evangelium kennenzulernen; dass jeder, der jemals gelebt hat, die Chance hat, das Evangelium Jesu Christi entweder anzunehmen oder abzulehnen – sei es in diesem Lebenoder im nächsten.Als ich mehr über die Lehren Jesu Christi erfuhr, erkannte
ich, dass der Vater im Himmel uns noch viel mehr ermöglicht hat. Durch ihn war es Monina möglich, wichtige heilige Handlungen, wie etwa die Taufe, zu empfangen. Bevor meine Frau auf die Philippinen geflogen war, hatten wir darüber gesprochen, uns taufen zu lassen und Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu werden. Obwohl sie sich in diesem Leben nicht taufen lassen konnte, hatte uns der Vater im Himmel nicht ohne Hoffnung gelassen. Mark und ich erlebten in den folgenden Monaten noch mehrere Prüfungen. Nachdem ich zur Beerdigung meiner Frau auf die Philippinen geflogen war, verlor ich meine Arbeit. Ich verkaufte unser Auto, um Moninas Krankenhausrechnung zu bezahlen. Außerdem mussten Mark und ich uns an ein Leben ohne Monina gewöhnen. Trotz aller Widrigkeiten gab uns unser neu gefundener Glaube Hoffnung, und wir ließen uns im April 2008 taufen. In den darauf folgenden Monaten fand ich eine neue Arbeit und konnte die Krankenhausrechnungen bezahlen. Mark und
ich setzten uns das Ziel, an der Tempelfahrt unseres Zweiges teilzunehmen, um als Familie aneinander
gesiegelt zuwerden. Wir sparten alles Geld, was wir erübrigen konnten, und bereiteten uns geistig vor.
So reisten wir im Mai 2009 mit unserem Zweig zum Tempel. Als wir uns auf die Reise vorbereiteten,
erlebten wir hautnah den zerstörerischen Einfluss des Widersachers, aber auch die Liebe unseres Vaters im Himmel, die uns stärkte und aufbaute. Am Tag vor der Abfahrt zum Tempel wurde ich sehr krank. Einige
Mitglieder hatten unerwartet Probleme mit der Einreise, andere hatten Schwierigkeiten, einen Pass zu bekommen. Unsere Freunde, die Espinosas, die uns vom Evangelium erzählt hatten, verloren in der Woche, in der wir im Tempel sein wollten, ihre Arbeit. Schlimmer noch, ein Mitglied der Zweigpräsidentschaft, der zum ersten Mal den Tempel besuchen wollte, verlor drei Tage vor der Reise seinen Vater, nachdem dieser plötzlich erkrankt war. Aber schließlich stärkte der Herr jeden von uns und ermöglichte es 42 Mitgliedern
des Zweiges, den Tempel zu besuchen. Für sechzehn von uns war es das erste Mal. Der 13. Mai 2009 ist ein Tag, den ich nie vergessen werde. Als ich am Tempel ankam, warendie Last und der Schmerz wegen
des Todes meiner Frau plötzlich verschwunden. Obwohl mich der Gedanke an den Tempel zuerst etwas nervös machte, weil ich nicht genau wusste, was ich tun und wohin ich gehen musste, verspürte ich in dem Moment, als ich den Tempel betrat, Ruhe und Frieden. Es war völlig anders als auf den belebten Straßen direkt vor den Türen des Tempels. Im Laufe des Tages gewannen die Erlebnisse, die ich im Tempel hatte, immer mehr an Bedeutung und Macht. Am Morgen vollzog unser Zweig Taufen für Verstorbene. Als ich zusah, musste ich an meine Frau denken, die vor eineinhalb Jahren den Wunsch geäußert hatte, getauft zu werden. Dann wurde ich Zeuge, wie sich dieser Wunsch erfüllte. Eine Freundin wurde stellvertretend für Monina getauft. Aber der bedeutungsvollste Teil meiner Reise war am späten Nachmittag, als ich in den
Siegelungsraum ging. Meine Frau und ich hatten schon vor Jahren geheiratet, aber wir waren nicht im Tempel durch die Priestertumsvollmacht unseres Vaters im Himmel getraut. Als meine Frau starb, dachte ich, ich hätte sie für immer verloren. Aber als ich mich mit den Missionaren traf, erfuhr ich, dass im Tempel Familien für die Ewigkeit aneinander gesiegelt werden können. Als ich in den Siegelungsraum
des Manila-Tempels ging, war ich von meinen Gefühlen überwältigt. Schon seit meiner Taufe wusste ich, dass die Segnungen des Evangeliums wahr sind, aber in diesem Moment konnte ich bezeugen, wie wertvoll
sie waren. Als Mark und ich am Altar knieten, um als Familie gesiegelt zu werden, spürte ich die Gegenwart meiner Frau. Ich hörte ihre Stimme, und es war, als ob ich ihre Hand hielte. Mit meinem ganzen Herzen spürte ich Moninas Anwesenheit. Da wusste ich, dass wir eine ewige Familie waren."


Max, du weißt ja… ich vermisse dich unendlich viel!
Wenn ich auch mein Leben zurück blicke kann ich jetzt echt sagen- mein Leben wurde von meinem Vater im Himmel geführt und geleitet. Jetzt passt so viel zusammen! Das ist der Wahnsinn!

Ich bin so dankbar dafür, dass ich so viel in den letzten Jahren und besonders in der letzten Zeit lernen konnte. Ich bin dem Herrn dankbar dafür, dass er mir Wege bereitet hat, dass ich wieder ein neuer Mensch werden konnte. Klingt komisch, ist aber wahr… ich hatte durch einige Dinge die ich durchgemacht habe, in mancher Beziehung nen echten Knacks. =)
Zum Beispiel habe ich endlich mein Gewicht wieder im Griff. Ich kann seit einem Jahr essen ohne schlechtes Gewissen und ohne gleich zuzunehmen. Durch die Schule auf der ich war, wurde mir die Möglichkeit gegeben dies zu schaffen!

Ich kann wieder bei anderen Leuten übernachten und gehe auch wieder lieber aus. Als ich ein Jahr weg von zu Hause gewohnt habe, hat mir das nicht gut getan. Wollte damals unbedingt auf die Balletthochschule…. Und naja… ich war einfach zu jung (14-15 Jahre). Seit ein paar Monaten erst gehe ich wieder gerne weg und unternehme was mit anderen. Es hat glaube ich damals zwei Jahre gebraucht bis ich überhaupt wieder woanders übernachten konnte.

Was ich einfach sagen will ist, dass wir immer eine Möglichkeit bekommen, durch die schweren Prüfungen positiv und stärker zu werden und dass wir uns nur von Herrn führen lassen müssen!

Der Herr hat Max nun in die Alpenländische Mission geführt und sicher werden auch nach ein paar Jahren immer noch positive Dinge geschehen, die damit im Zusammenhang stehen, dass Max genau an diesem Ort war!

Max, ich liebe dich!!!

Donnerstag, 4. November 2010

so jemand wird das Himmelreich ererben!


"Jedes mal, wenn ich im Buch Moron lese-selbst, wenn es nur ein paar Zeilen sind-,spüre ich, wie mein Zeugnis gestärkt wird, dass das Buch wahr ist, dass Jesus der Messias ist, dass wir ihm nach Hause folgen und unsere Lieben dorthin mitnehmen können." Das waren ein paar Schlussworte eine Ansprache von President Henry B. Eyring.

Heute morgen habe ich daran gedacht und nachdem ich im Buch Mormon gelesen habe, betete ich. Ich wollte von Gott, dass das Gelesene wahr ist. Und während ich betete wusste ich es schon, denn mir kam auf einmal in den Kopf: Feli, du weiß es doch eh, du hast es doch während dem lesen schon die ganze Zeit gespürt!

Heute Früh habe ich mich in die Küche gesetzt und Schriftstellen abgeschrieben, die ich mir markiert hatte. Es sind so viele coole dabei... ein paar teile ich einfach mit euch - weil da für mich immer so ausschlagebende Punkt für mich enthalten sind.
Ich werde die Schriftstellen nicht weiter erläutern...

Lehre und Bündnisse 25:1
"...Alle jene, die amein Evangelium annehmen, sind Söhne und Töchter in meinem Reich."


Lehre und Bündnisse 18:15
"Und wenn es so ist, daß ihr alle eure Tage arbeitet, um dieses Volk zur Umkehr zu rufen, und auch nur eine einzige Seele zu mir führt, wie groß wird eure Freude mit ihr im Reich meines Vaters sein!"

Lehre und Bündnisse 19:3
"ich habe alle aMacht inne, ja, auch für die Vernichtung des Satans und seiner Werke..."

Lehre und Bündnisse 24:11
"in mir soll er Herrlichkeit haben und nicht aus sich selbst, ob in Schwäche oder in Stärke, ob geknechtet oder frei;"

Lehre und Bündnisse 19:28
"Und weiter gebiete ich dir: Du sollst sowohl laut als auch in deinem Herzen beten, ja, sowohl vor der Welt als auch im Verborgenen, sowohl in der Öffentlichkeit als auch, wenn du allein bist."

Vor einigen Minuten habe ich auf meiner Facebookseite einen Eintrag gelesen. Da hat mir eine "Bekannte" ^^ geschrieben dass sie Max bald sieht, auf einer Konferenz und ob sie ihm was mitbringen soll. Genau in dem Moment sang der Tabernacle Choir-ein bekannter Chor unserer Kriche- den ich gerade höre, etwas von Engeln... und ich wusste nur, dass Gott uns so viele Engel schickt und dass Mayca gerade einer davon war. Einfach schön!

Es kam auch eben Post von Max an und... ach ich bin heute irgendwie überwältigt, dass ich immer so viele tolle Mails und Einträge und Grüße wegen dem Blog bekomme...
Auf dem Umschlag von Max' Post steht "dein Blog ist übrigens sehr inspiriert, weisst du das?"
ich hoffe das klingt nicht so, als würde ich mich jetzt selbst so sehr loben wollen, aber vor nicht so langer Zeit, da habe ich einfach nicht wirklich auf den heiligen Geist gehört und ich war auch nicht gerade oft inspiriert. Das ist einfach etwas überwältigend für mich, wenn ich jetzt einfach viel öfter spüren kann, dass Gott mir nahe ist. Und es fühlt sich so gut an.
In irgendeiner Ansprache wurde letzten mal gesagt oder ich habe es gelesen, dass wir dem Herrn in ganz seltenen Momenten so nah sind, dass wir ein wenig erspüren können wie es wäre, bei ihm zu sein, und dass man dieses Gefühl und diesen Frieden nicht mehr missen möchte.
Jedoch.... wir kennen es alle ... wird man immer wieder vom Alltag überumpelt...

Ich wünsche euch allen einen wundervollen Tag.
Ich bin froh ein Mitglied der Kirche Jesu Christi zu sein und dafür, dass wir ein leben nach dem Tot bei ihm haben können, mit unserem ewigen Partner und unserer ganzen Familie!
Lehre und Bündnisse 10:55
"darum, wer auch immer meiner Kirche angehört, braucht sich nicht zu fürchten, denn so jemand wird das Himmelreich ererben."
Ich bin dankbar für die Freunde die ich in der Kriche finden konnte, egal welchen alters und für die tolle Jungend in unserer Kriche, für ihre starken Zeugnisse, ich bin auch echt dankbar für die vielen Aktivitäten die wir machen können, für dei Tanzabende, die Bälle, die Tagungen.

Max, ich liebe dich!
Und ich bin total dankbar für deine Mission und dass du für mich gerade der beste Ehemann wirst! ;)

Nur DU!!!

Mittwoch, 3. November 2010

keine Probleme, nur Herausforderungen!!!


Habe heute einen ziemlich guten Spruch in einem Film gehört.
Er lautet: Erfolgreiche sehen keine Probleme, nur Herausforderungen!!!
Das ist wie ich finde auch ein guter Vorsatz den man sich nehmen könnte, um eine Aufgabe die man gerade jetzt hat, im positiven zu bewältigen!
Max hat eine tolle Woche hinter sich. Es wurde ein Mädchen getauft, und er durfte sie am Sonntag dann als Mitglied bestätigen und ihr die Gabe des heiligen Geistes spenden. Dies ist eine Gabe die man durch das Auflegen der Hände in einem Segen bekommt. Man kann den heiligen Geist immer bei sich haben- wenn man dementsprechend lebt – man also würdig ist. Durch ihn kann man geführt und geleitet werden. So wie ich zum Beispiel auf einmal wusste dass ich diesen Blog schreiben soll, da er mir helfen wird. Jetzt ist er viel mehr als das geworden!

Mein Papa war gestern und heute im Krankenhaus, meine Mama bekommt immer schlimmeres Asthma, ich hab jetzt doch kein Geld um meinen Führerschein zu machen, weil die Startkosten für meine neue Schule zu hoch sind, man hat dies nicht und das nicht… Oft wenn man denkt dass alles einfach doof und unfair ist, dann hört man von Dingen die einen zum Glück wieder etwas demütiger stimmen. Habe nämlich eben gehört, dass sich der Gesundheitszustand eines Bekannten unserer Familie, der Krebs hat, wieder sehr verschlechtert hat. Da ist man dann doch fast froh, wenn es „nur“ ein Nierenstein ist… gestern war ein Mädchen in einer Tanzgruppe von mir. Sie ist wirklich sehr begabt-eher sehr, sehr, sehr begabt und würde unheimlich gerne in meine Gruppe kommen. Jedoch hat sie mir gebeichtet, dass sich ihre Mutter den Unterricht für sie nicht leisten kann. Das tut mir so schrecklich leid… ich würde sie am liebsten einfach so mittanzen lassen…. :S nur wenn das rauskommt, verliere ich wahrscheinlich meinen Job. Vielleicht findet sich ja noch eine Lösung… Ich kann mir zwar wirklich nicht alles leisten was ich gerne hätte, aber meine Eltern haben immer alles gemacht und viele Opfer gebracht um mir zu ermöglichen mein Hobby zu meinem Beruf machen . Dafür bin ich gerade echt dankbar!

Max hat in seiner Mail am Montag geschrieben, dass er gelernt hat wie wichtig es ist jeden Tag aufs neu von seinen kleinen Tagessünden umzukehren. Nur so kann man am nächsten Tag ein besserer Mensch sein. Man ist bemühter lieber und freundlicher zu sein, mehr Nächstenliebe zu haben und weiteres. Das hat mich auf jeden Fall ein bisschen Wachgerüttelt und nehme das von nun an ernster.

Für die nächsten Wochen habe ich mir vorgenommen eine Choreographie zu lernen die ich auf Youtube gesehen habe. Ich werde davon noch mal berichten. Gestern auf jeden Fall, habe ich damit angefangen mir die Schritte aus dem Video rauszugucken. Es hat mir so viel Spaß gemacht, mal wieder was für mich zu machen. Es ist schon was anderes immer nur Tänze für Gruppen zu machen oder eben was für sich. Den ganzen Tag lang tanze ich die neuen Schritte im Kopf oder schnell wenn ich irgendwo stehen. Tanzen ist echt das beste!!!

Habe meine kleine Schwester heute voll vermisst. Wenn sie sonst nach hause kommt- dann kommt sie halt nach hause. Aber heute kam sie nicht! Es war soooo doof ohne sie!!! Ich habe mich gefragt, warum ich sonst nicht immer gleich was mit ihr mache wenn sie nach hause kommt!??
Morgen werde ich das auf alle Fälle tun!!!

Was Max und mich betrifft sind schon 13% geschafft und heute sind wir zwei Jahre und ein Monat zusammen – bzw. es wird nach zwölf sein bis ich den Post im Internet habe dann wäre es also noch ein Tag mehr. =)

Oh zum Schluss noch… heute hat mir eine wirklich tolle junge Frau, aus einer Tanzgruppe gesagt, dass sie meine Blog etwas gelesen hat. Und em…. Wahrscheinlich wird sie es lesen...werde folgendes jetzt aber trotzdem schreiben... ^^ ich habe nämlich bei ihr schon oft denken müssen, dass sie sich in der Kriche sehr wohlfürhlen würde… darum eh… war das irgendwie cool, dass sie mir das heute gesagt hat…

Max mein Baby... ich liebe dich und warte hier....

deine Feli